„Ein Bewusstseinszustand ist etwas Dynamisches. In Einzelheiten verändert er sich ständig, wobei das übergreifende Muster aber immer erkennbar bleibt. … Ein Bewusstseinszustand ist dann ein veränderter Bewusstseinszustand, wenn er sich …
Dieser Begriff wurde 1894 von dem amerikanischen Arzt Richard Maurice Bucke geprägt. Das kosmische Bewusstsein befähigt den Menschen, den Kosmos als Ganzheit zu begreifen. „Das kosmische Bewusstsein ist das Ergebnis …
„Bhagavadgita“ (Sk. „Gesang des Erhabenen“) Philosophisches Lehrgedicht, das als das „Evangelium“ des → Hinduismus gilt. Die „Bhagavadgita“ wurde schon 1785 durch die engl. Übersetzung von Charles Wilkins bekannt. Sie ist …
Bhagwan, auch Bhagavan (Sk. „der Erhabene“) Auch Name für Gott, wenn ein Gottesverehrer den persönlichen Gott anspricht.
Bhagwan ShreeRajneesh → Osho.
Ein typisches Beispiel der Vermischung von → Yoga und Volksreligiosität ist der Bhakti-Yoga, der durch betonte Hingabe und Liebe zu dem einen Gott, dem Erhabenen und Allmächtigen, bestimmt ist. „Die …
Blavatsky, Helena Petrowna (1831-1891) Begründete 1875 zusammen mit Henry S. Olcott die → Theosophische Gesellschaft (TG) in New York. Bei der Gründung hatte man es sich zum Ziel gesetzt, die …
Bodhidharma (um 470-543) Sohn eines südindischen Brahmanenkönigs, der im Alter von 60 Jahren nach China reiste und dort den Ch’an- Buddhismus begründete, eine Mischung zwischen Taoismus und Buddhismus, die später …
Bodhisattva (Sk. „Erleuchtungswesen“) Im → Mahayana ein Mensch, der durch die systematische Ausübung der buddhist. Meditationspraxis und der Vervollkommnung seiner Tugenden (Paramita) die Buddhaschaft anstrebt, jedoch so lange auf das …
Zen lehrt, Leben und Tod nicht getrennt zu sehen. Zen ist die Lehre der Nichtunterscheidung. Beim Bogenschießen wie bei anderen Kampftechniken innerhalb des Zen wie → Kendo oder Kung-Fu (→ …
