Swami (Sk. „Herr“) Anrede in einem indischen Mönchsnamen oder Ehrentitel hinter dem Namen eines spirituellen Lehrers oder Heiligen.
Symbole, magische → Magie
Phänomen der „Gleichzeitigkeit“. Kartenlegen (→ Tarot), Stäbchenwerfen (→ I Ging), der Flug von Vögeln, Linien im Sand und vieles andere mehr (→ Orakel) bringt eine einmalige Situation ins Blickfeld des …
Zahlenwert 400, entspricht der Tyr-Rune mit der Bedeutung des Kreuzes als Wiedergeburtszeichen, aber auch Fruchtbarkeit, Werden. Als Hieroglyphe wird es als das Lebenszeichen Ankh, als Kreuz mit einem kleinen Oval, …
Tai-Chi (chines.) Ähnliches wie für das → Hatha-Yoga gilt auch für die chines. Bewegungsmethoden Chi-kung und Tai-Chi (moderne Schreibweisen: → Qigong und Dai Qi). Tai-Chi-Chuan entstand wahrscheinlich im 14. Jh. …
Tantra (Sk. „gewebte Fäden auf einem Webstuhl“) Als spiritueller Begriff taucht Tantra im 3. Jh. auf und wird für hinduist., jainistische und buddhist. Texte gebraucht (→ tibetischer Buddhismus). Den Gelehrten …
Bei einem tantrischen Ritual ist die rituelle Projektion (nyasa) von Vorstellungen der Göttinnen und Götter (devata) auf verschiedene Körperteile von besonderer Wichtigkeit, denn so wird der Übende vom Göttlichen und …
Heutzutage werden in Europa vielfach Tantra-Seminare angeboten, die allerdings völlig auf unsere Kultur und Bedürfnisse abgestimmt sind; das traditionell hinduist. Tantra gibt es natürlich nach wie vor in Indien, ist …
Inzwischen weiß man, dass schon die Frühmenschen Musik und Tänze kannten. Der Tübinger Professor für Ur- und Frühgeschichte Hansjürgen Müller-Beck schreibt dazu: „Wahrscheinlich klopften ein paar von ihnen den Takt …
Tao (Dao) Der philosophische Taoismus wurde von dem Weisen Dschuang-Ze (Chuang Tzu, 369-286 v.u.Z.) gemeinsam mit Lao-tzu/Laotse (Lao-ze, vermutlich 200 v.u.Z.) begründet. Auf Dschuang-Ze geht die Aussage zurück: „Versuche nicht, …
