Varda Hasselmann – Leben in zwei Welten: Erfahrungen eines Trancemediums

von Thomas

Das erste Mal erzählt hier das bekannte Trancemedium Dr. Varda Hasselmann über ihr ereignisreiches Leben, parallel zu ihrer gerade neu erschienenen Autobiografie, an der sie sieben Jahre lang geschrieben hat. Bis zum Alter von 35 Jahren war dieses Leben ganz ohne mediales Arbeiten. Sie lebte in Mailand, Paris, München und bereiste die Welt. Einige Zeit, nachdem sie Frank Schmolke kennengelernt hatte, zeigten sich erste mediale Talente.

Doch zunächst strebte Hasselmann eine Karriere als Literaturwissenschaftlerin an. Neben Begegnungen mit Osho und Erfahrungen mit Tarot und Handlesen – „Hellseherin mit Doktortitel“ nannte man sie in München – zeigten sich 1989 erste Botschaften, die sie zunächst mühsam mit dem Ouija-Brett erhielt. Nach und nach entwickelte sich daraus eine besondere Trancemedialität. So ergab sich eine „Berufung ohne Berufungserlebnis“, durch die sie zusammen mit Frank Schmolke zahlreiche Werke der neuen Seelenlehre „Archetypen der Seele“ schuf.

Dr. Varda Hasselmann, Jahrgang 1946, bereitete sich nach dem Studium der Literaturwissenschaften und Mittelalterkunde zunächst auf eine Universitätskarriere vor. Ihre Doktorarbeit über die sozialpolitischen Hintergründe der Dichtungen um König Artus und die Tafelrunde gilt als Standardwerk und wurde ins Englische übersetzt. Doch sie folgte ihrer Berufung und machte ihre mediale Begabung zum Beruf. Seit 1983 arbeitet sie als Trance-Medium und absolvierte die Heilpraktikerprüfung. Bereits 1967 begegnete sie Frank Schmolke. Mit seinen strukturierten Fragen und seinem unerschöpflichen Wissensdurst ist er der Motor der medialen Zusammenarbeit mit der QUELLE. Die Seelenlehre dieser transpersonalen Wesenheit, die 1984 zuerst mit ihnen in Kontakt trat, wird von beiden gemeinsam in zahlreichen Büchern und Veranstaltungen bekannt gemacht.

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